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Häufig gestellte Fragen

Wie muss die Druckdatei aufbereitet sein?

Die Druckdatei sollte als X1 bis X3-PDF vorliegen, der Inhalt als Einzelseiten angelegt. Außerdem müssen Beschnittmarken enthalten sein, idealerweise mit 3 mm Beschnitt. Schriften müssen im PDF eingebettet sein. Sämtliche Bildmotive und ggfs. auch Schriften sollten vor dem Export in CMYK umgewandelt werden. Die Auflösung von Bildern darf 300 dpi nicht unterschreiten.

Warum muß die Druckauflösung 300 dpi betragen?

Da der Offset-Druck mit seinen Rastervarianten 60 bis 90 oder noch höher in der Lage ist, feinste Details abzubilden, müssen Bildmotive idealerweise eine entsprechend hohe Auflösung aufweisen.

Dies stellt für das menschliche Auge bei 300 dpi die ideale Auflösung für den Druck dar.

Warum müssen Bilder für den Druck von RGB in CMYK umgewandelt werden?

Da im Offset- und Digitaldruck das Schwarz über den Einsatz einer Farbe erzeugt wird, Farbbildschirme und/oder Digitalkameras hingegen mit dem RGB-Farbmodell, also Rot, Grün und Blau arbeiten, müssen Bildmotive in das Euroskalenmodell CMYK umgewandelt werden.Prinzipiell möglich ist es, die Datei von der Druckvorstufe in CMYK umwandeln zu lassen, allerdings besteht hier immer das theoretische Risiko, daß sich der Farbeindruck eines Motivs verändert, was aber nicht gewünscht sein könnte. Bei der Umwandlung vor Einreichung der Daten, kann der Farbeindruck eines Motivs vom Kunden noch kontrolliert und geändert werden.

Was ist 4c-Druck?

Als 4c-Druck oder auch Euroskala-Druck bezeichnet man den Vierfarben-Druck im Offsetbereich. Der Begriff setzt sich zusammen aus „4“ - für die vier Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und aus Key für Schwarz sowie dem  „c“ was für „scale“ also Skalenfarbe steht.

Um auf Papier eine farbige Darstellung von Motiven oder Texten zu erreichen, kommen die vier Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow sowie Key (CMYK) zum Einsatz. Bei diesem Farbmodell handelt es sich um ein subtraktives Farbsystem, was bedeutet, daß bei zunehmender Überlagerung dieser Farbtöne das Farbergebnis immer dunkler wird bis hin zu schwarz. Dieses Farbsystem steht im Gegensatz zu dem von Flachbildschirmen bekannten RGB-Prinzip, bei dem die drei Farbtöne Rot, Grün und Blau bei voller Überlagerung zu weiß führen (additives Farbsystem).

Im Druck ist das Ausgangsmaterial in der Regel Weiß. Und um die gewünschte Farbwirkung zu erzielen, enthält eine Druckmaschine in der Regel mindestens vier Farbwerke, die mit einer Grundfarbe bestückt sind. Über den angelegten Raster in den Daten bzw. auf der Druckplatte, wird der Farbauftrag gesteuert. Daneben besteht aber auch die Möglichkeit, im Druck „mehr Farbe zu geben“, um den Farbauftrag entsprechend zu erhöhen.

Der Euroskalen-Druck ist somit im Offsetbereich der Standard zur Erzeugung farbiger Abbildungen.

Wie bekommt man ein "sattes" Schwarz im Druck?

Werden die vier Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Key (Tiefe, schwarz) mit den Rasterwerten 100% Key 60 % Cyan 40 % Magenta sowie 40 % Yellow übereinander gelegt, erhält man als Ergebnis Schwarz (subtraktives Farbsystem). Da dieses Schwarz alle vier Grundfarben enthält, entsteht im optischen Eindruck allerdings ein „bräunliches“ Schwarz.

Um ein ein "sattes" Schwarz zu bekommen, empfiehlt es sich, die Fläche Key mit Cyan zu unterlegen, was für ein kräftiges Schwarz sorgt. Dafür wird in den Daten 100 % Key und 60 % Cyan angelegt.

Was sind Sonderfarben?

Bei Sonderfarben handelt es sich um Schmuckfarben wie Töne aus der HKS oder auch Pantone Serie.

Diese Farben zeichnen sich durch eine höhere Pigmentierung als Skalenfarben aus und sorgen damit für einen brillanteren Farbeindruck. Dadurch kann der Wiedererkennungswert zum Beispiel eines Firmenlogos erhöht werden. Auch gibt es bei Pantone Metallictöne, welche in CMYK nicht darstellbar wären.

Ein weiterer Vorteil von Sonderfarben ist, daß für die Darstellung eines Farbtons lediglich eine Druckplatte notwendig ist und nicht vier CMYK-Platten, wodurch sich in der Produktion eine deutliche Kosteneinsparung erzielen läßt. Somit bieten sich Sonderfarben

Was ist eine Color Bridge?

Schmuckfarben können mit den Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz) simuliert werden. Die Color Bridge beinhaltet zu den jeweiligen Pantone Tönen die Angaben für die CMYK Simulation. Da Pantone Töne zum Teil eine hohe Pigmentierung für einen intensiven Farbeindruck aufweisen, können diese Farben nicht in vollem Umfang simuliert werden, so dass unetr Umständen ein abweichender Farbeindruck entsteht. Auch Metallictöne mit entsprechenden Glanzpartikeln oder Neonfarben lassen sich nur unzureichend über die Simulation darstellen.

Aus diesem Grund sollte die Simulation nur bei Farbtönen in Erwägung gezogen werden, welche im hellen Bereich liegen oder keinen leuchtenden Farbeindruck vermitteln.

Warum werden für den Druck vier statt drei Farben benötigt?

Prinzipiell ist es möglich, ein farbiges Motiv mit den drei Skalenfarben Cyan, Magenta, sowie Leider ist der Farbeindruck dann sehr schwach. Der Grund dafür besteht darin, daß das Schwarz (Key) für den notwendigen Kontrast sorgt, bedeutet, die Bildmotive gewinnen an optischer Tiefe, was letztlich die Farbwahrnehmung sowie die optische Brillanz der Farben verstärkt.

Bei der Farbdarstellung am Bildschirm hingegen ist eine vierte Farbe nicht notwendig, da das Schwarz über das Nichtansteuern des jeweiligen Pixels entsteht und somit das Licht der Bildschirmlampe nicht durchläßt.

Welche Nachteile entstehen beim online drucken?

Online Druckereien werben mit sehr günstigen Preisen bei Druckstücken wie Visitenkarten oder Flyern. Diese Preise können angeboten werden, weil mehrere Aufträge auf einem Druckbogen zusammengelegt werden. Handelt es sich hingegen um Broschüren oder vor allem um Druckstücke in mehreren Versionen, relativiert sich der angepriesene Preisvorteil wieder. Auch kann durch die standardisierten Abläufe nur eine eingeschränkte Auswahl an Bedruckstoffen und Veredelungsvarianten angeboten werden, damit verliert Kunde die Option, seinem Druckstück eine besondere Wertigkeit zu verleihen, um sich von seinen Mitbewerbern deutlich abzuheben.

Sieht man sich diese günstig dargestellten  Preise genauer an, sieht man, daß diese durch enorme Einbußen bei der Leistung erkauft werden, wodurch der Preisvorteil in Frage gestellt wird. So muß bereits bei Bestellung gezahlt werden, ohne das man die Ware gesehen hat, die Möglichkeit des Skontieren fällt dadurch weg, es gibt keinen telefonisch erreichbaren Ansprechpartner, der bei der Datenaufbereitung behilflich ist, auch können eingereichte Daten nicht mehr korrigiert werden. Weiter gibt es keine Möglichkeit, den Druckbogen vor Ort abzustimmen, um ggfs. noch Einfluß auf das Druckergebnis nehmen zu können. Farbschwankungen müssen eventuell in der Produktion in Kauf genommen werden. Somit kann bei einer nicht gewollten Produktion der Zeit- und Kostenaufwand für eine Neuproduktion sehr hoch werden.

Warum Digitaldruck?

Ein großer Vorteil ist, daß die Druckzeiten sehr gering sind. Kleiner Auflagen können oft innerhalb weniger Stunden angefertigt werden.

Sie können mit dieser Drucktechnik eine breite Palette an Druckobjekten herstellen(z.B. Fotobücher, Briefpapier, aber auch Visitenkarten, personalisierte Drucksachen u.a.).

Welche Falzarten gibt es?

-1-Bruch (oder auch Einbruchfalz) - das ist die einfachste Falzart.

-Wickelfalz. Diese Falzart heißt so, da das Papier wie eingewickelt aussieht.

-Zick-Zack-Falz. Der Zick-Zack-Falz erinnert an eine Ziehharmonika.

Was für Bindungen bieten wir an?

- Wire-O-Bindung (Metall)

- Plastikbindung

- Rückenstichheftung

- Klebebindung

weiter auf Anfrage...

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